Artikel: Die harmonikalische Gesetzmäßigkeit der TCM von Margot Spietschka

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Dieser Artikel wurde in der Februar Ausgabe der Zeitschrift Co.Med auf den Seiten 18 bis 20 veröffentlicht. Hier kann der Artikel als PDF heruntergeladen und ausgedruckt werden:
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Systematische und nachhaltige Entgiftung aus Sicht der Harmonikalischen Frequenzanwendung


Die Autorin: Margot Spietschka

Margot Spietschka ist Energetikerin mit eigener Praxis in Mödling bei Wien und arbeitet seit fünf Jahren mit der Harmonikalischen Frequenzsystematik. Sie ist Gründungsmitglied der Akademie der Harmonikalischen Frequenzanwendung, betreut die Seminare der Akademie und wirkte an zahlreichen Publikationen über ganzheitliche Frequenzverfahren mit.

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Der Heilpraktiker Alan E. Baklayan entwickelte 2014 die Harmonikalische Frequenzanwendung. In seiner Großpraxis schenkt er seit Jahren den Themen Ausleitung und Entgiftung (besondere) Aufmerksamkeit. Hier verknüpfen Baklayan und sein Team aus ganzheitlich denkenden Therapeuten gezielt alte und neue Methoden, um den Körper des Patienten schonend und trotzdem gründlich von angesammelten Giftstoffen zu entlasten.


Der wohl wichtigste Begriff zum Thema Entgiftung ist jener der „Ausscheidungswege“. Was für naturheilkundlich Denkende selbstverständlich ist, wird leider allzu oft übergangen. Eine tiefgreifende Entgiftung kann nur funktionieren, wenn die Ausscheidungswege frei, belastbar und funktionstüchtig sind. Eine voreilig begonnene Kur kann schwere, ungeahnte Reaktionen hervorrufen, wenn mobilisierte Gifte nicht den schnellsten Weg aus dem Körper nehmen können.

Das Augenmerk zuerst auf die Ausscheidungsorgane – in erster Linie Darm, Nieren, Haut und Lunge, später Leber und Lymphe – zu richten, ist daher der erste Grundsatz. Die Darmtätigkeit muss regelmäßig sein, die Darmschleimhäute dicht, besonders bei einer Neigung zu Verstopfung muss mit geeigneten Frequenzen sowie pflanzlichen Mitteln gereinigt und durch Probiotika und Präbiotika eine gute Ausgangslage geschaffen werden. Paraffinfreie Hautpflege, regelmäßiges leichtes Schwitzen (angemessene Bewegung) und das Trinken von viel reinem Wasser bereiten Haut, Nieren und Lunge vor. Als geeignetes Trinkwasser haben sich besonders während Ausleitungstherapieren sehr hochohmiges Quellwasser oder durch Umkehrosmose-Anlagen gefiltertes Wasser erwiesen. Dieses pure Wasser ist aufnahmefähig und kann die gelösten Giftstoffe abbinden, da seine Moleküle nicht durch Kalk, Schwermetalle und andere Stoffe gesättigt sind. Hochohmig bedeutet, dass es einen hohen elektrischen Widerstand hat, denn das Wasser selbst leitet gar keinen Strom, sondern die Partikel, die in ihm enthalten sind.

Gutes Quellwasser wie Plose aus den Südtiroler Hochalpen, Haderheckwasser aus Königstein, Volvic und Spa aus Belgien haben bis zu 35.000 Ohm, Leitungswasser hingegen hat einen geringen Leitwert, manchmal nur 1.500 Ohm.

Weitere Informationen

Das Harmonikalische Frequenzsystem wurde von HP Alan E. Baklayan durch das pythagoräische Oktavengesetz errechnet. Eine Oktave ist gesetzmäßig eine Verdopplung der Frequenz. Die Zwischenfrequenzen wurden mit den mathematischen Proportionen der zwölf Grundtöne unserer Tonleiter errechnet und den zwölf Meridianen der TCM zugeordnet. Dadurch entstanden technisch umsetzbare 45 Oktaven (als Ebenen benannt), die sich in immer höheren Frequenzen fortsetzen. Und jede dieser 45 Ebenen ist in die 12 bekannten TCM-Meridiane aufgeteilt. Durch die Möglichkeit, die Frequenzen einseitig zu wobbeln, also in eine Richtung zu durchlaufen, haben wir mit jedem Frequenzbereich zwei Optionen: Nach oben gewobbelt wird der TCM-Meridian angesprochen. Durch ein Wobbeln von der höheren zur niedrigeren Frequenz werden Degenerations-Gefäße angesprochen, die auch in der Elektroakupunktur nach Voll bekannt sind und den natürlichen, entgiftenden und restrukturierenden Ausgleich zur aufbauenden Dynamik der Meridiane bilden. Entsprechend ihrer Wirkungsweise werden die Ebenen in sieben Etagen angeordnet, die eine spezifische systematische Ausleitung von Pathogenen ermöglichen. Durch die Oktavierung kann daher die Entgiftung (z. B. der Plexus-Organe) in sieben Frequenzbereichen aktiviert werden (also die Programme 1300, 2300, 3300, 4300, 5300, 6300 und 7300). Und innerhalb dieser Hierarchie die einzelnen Meridiane, also zum Beispiel Etage 1, 3. Chakra (also Ebene 1300) und darin der Leber-Meridian für eine sehr gezielte Entgiftung. Trotz der Komplexität ist das gesamte System leicht erlernbar und lässt sich nach kurzer Einführung anwenden. Die Akademie der Harmonikalischen Frequenzanwendung  wurde gegründet, um die Harmonikalische Frequenzanwendung nach Baklayan mittels Vorträgen, Seminaren und Fachartikeln zu verbreiten, sowie durch Forschung ihrer Mitglieder zu vertiefen. Sie organisiert Workshops und Webinare und erstellt Lizenz-Bibliotheken, die auf dem Prinzip der Harmonikalischen Frequenzanwendung basieren.

Kontakt: Akademie der Harmonikalischen Frequenzanwendung | Unterer Anger 16 | 80331 München | kontakt@harmonikalischefrequenzen.de

Giftstoffe und ihre Helfer

Erst nachdem die Funktion der Ausscheidungsorgane zufriedenstellend ist, kommt in unserer Vorgehensweise der nächste Schritt. Aber auch hier sind ganzheitliche Sichtweisen Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg.

Wir sind einer wachsenden Zahl und Menge an Giftstoffen ausgesetzt, die der Körper ablagert, wenn er sie nicht ausscheiden kann. Aus gutem Grund, denn bei einigen chemischen Substanzen wie den PAKs (polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen) sind die Abbauprodukte, die in unserem Stoffwechsel und während des Ausscheidungsvorgangs entstehen, noch toxischer und aggressiver als die ursprünglich aufgenommene Substanz. Schadstoffe zu deponieren kann also nicht nur eine Folge blockierter Ausscheidungswege, sondern auch eine Schutzmaßnahmedes Körpers sein. Das unterstreicht die Notwendigkeit einer systematischen und konsequenten Entgiftung. Und da Giftstoffe gerne in Körperfett gespeichert werden, ist jede Reduktion von Körpergewicht  gleichzeitig eine Mobilisierung von Schadstoffen, die entsprechend begleitet werden sollte. Aber auch in Gelenken, Organen, Nerven und allen anderen Körperstellen können unerwünschte Fremdstoffe gefunden werden.

Bakterien und Parasiten siedeln sich bevorzugt in solch einem belasteten Milieu an und durch ihre eigenen Stoffwechselprozesse entstehen weitere Toxine. Ein Teufelskreis hat begonnen, dessen Bekämpfung nur durch das gleichzeitige Therapieren der Mikroben und die lückenlose nachhaltige Sanierung des inneren Milieus langfristig er-folgreich sein kann. Dafür hat Hp Baklayan bereits vor einigen Jahren im Rahmen der DTS (Differenzial Test Systematik) eine eigene Zusammenstellung von Ampullen entwickelt, die nicht nur das innere Milieu analysieren und sanieren, sondern auch gezielteHinweise geben, um welche Mikrobenlast essich handelt. Dadurch ist bei zahlreichen Krankheitsbildern eine spezifische Suche nach den symptomerzeugenden Pathogenen möglich.

Therapiekonzept

Generell sehen wir die Entgiftung als Teil eines ganzheitlichen Therapieplans, um die oft sehr komplexen Symptome der Hilfesuchenden in den Griff zu bekommen. Durch eine Grundtestung und Interpretation aller sogenannten Ebenen (Oktaven) des Harmonikalischen Frequenzsystems (vgl. Tab.,S. 20) ergibt sich innerhalb von fünf Minuten ein differenzialdiagnostisches Bild. So können Schwerpunkte und Reihenfolge bestimmt werden.

Ausleitung mit Harmonikalischen Frequenzen

Die Ausleitung von Schwermetallen und Giften selbst erfolgt dann gezielt und sehr systematisch. Das Harmonikalische Frequenzsystem arbeitet mit Frequenzen zwischen 0,000001 Hz und 36 MHz. Die sehr langsamen Frequenzen werden dabei für tiefsitzende, alte Vergiftungen und anorganische Materie, die selbst kaum Eigenschwingung besitzt, eingesetzt. Die Lösung und Abbindung der Toxine sowie die konsequente Parasiten- und Mykosetherapie erfolgen mit orthomolekularer Unterstützung und alten humoralpathologischen Rezepten.

Gezielte Entgiftung von Organen

Durch den Einsatz von aufgeschwungenen Filter-Organ-Ampullen ist wiederum eine gezielte örtliche Entgiftung möglich.

In der Reihenfolge sollte die Therapie bei den Ausscheidungsorganen beginnen, beim Transportweg Lymphe fortgesetzt werden und erst anschließend an jenen Organen oder Körperstellen durchgeführt werden, die die Gifte gespeichert haben.

Bei den einzelnen Therapieschritten werden gemäß der Harmonikalischen Frequenzanwendung die passenden Programme gewählt: der dritten Ebene (Plexus-Chakra)zugeordnete Frequenzen für Toxine und Mykosen und der siebten Ebene (Kopf, Zirbel-drüse, Kronen-Chakra) für Parasiten, die nach Heilpraktiker Alan E. Baklayan eine Desintegration des ganzen Systems verursachen. Dabei werden die Toxine zuerst auf organischer und humoraler Etage (Etagen 4 und 5) und anschließend auf der interzellulären 6. Etage ausgeleitet. Durch die Frequenzen im Megahertz-Bereich (7. Etage)sowie einer speziellen Mitochondrien-Ampulle können wir Vergiftungen bis in den intrazellulären Raum hinein und sogar innerhalb der Mitochondrien aufspüren. Die Ausleitung pathogener Informationen erfolgt bei uns mittels Matrix-Entladung – eine Antennen-Technologie, die die störenden Schwingungen in das größere Potenzial der Erde ableitet.

Haltbare Therapieerfolge

Nur durch diese strukturierte Herangehensweise konnten wir (die Mitglieder der Akademie der Harmonikalischen Frequenzanwendung e. V.) in den letzten Jahrzehnten, trotz zunehmend multikausaler Krankheitsbilder, vielen Menschen helfen. Wir verfolgen unser komplementäres Konzept sehr konsequent und haben damit auch bei schweren Fällen, wie autistischen Kindern, Tumorpatienten oder Candida-assoziiertem Asthma, Colitis ulcerosa, Multi-Allergikern und CFS haltbare Ergebnisse. Zum Beispiel kam ein neunjähriges Mädchen zu uns, zarte, lymphatische Konstitution. Sie hatte häufig Kopfschmerzen, war sehr oft verschnupft und bekam grippale Infekte. Sie reagierte allergisch auf Tierhaare, vor allem auf Katzen und Pferde, worunter sie sehr litt. Sie liebte es am Bauernhof zu sein, aber nach nur 10 Minuten begannen ihre Augenzu tränen.

Wir testeten also die Etagen, Ebenen und Meridiane. Es zeigte sich die zweite Etage, drittes Chakra (also Ebene 2300) und inner-halb dieser Ebene die Meridiane Leber und Niere. Dies deutet auf sehr tiefe Vergiftungen hin, die wahrscheinlich aus Impfblockaden und in frühester Kindheit eingenommenen Antibiotika stammen. Das dritte Chakra steht unter anderem für die Entgiftungsorgane im Oberbauch.

Weiteres testete die 4. Etage, 4. Ebene(4400), die auf eine emotionale Blockade und eine Blockade des Immunsystems hinweist. Hier testeten die Meridiane Lunge und Herz. Diesen Meridianen sind die Degenerationsgefäße Lymphe und Allergie zugeordnet, die zur Symptomatik sehr gut passen. Ebenfalls zeigte sich die 5. Etage, 6. Ebene mit Gallenblase, also die Säftebewegung der 5. Etage, die energetische Blockaden des 6. Chakras: Ein durch äußere Einflüsse energetisch gestörter Säftefluss, der die Gallenblase verkrampft und zu den Kopfschmerzen führt. In der Therapie ergänzten wir alle Degenerationsgefäße und therapierten zusätzlich prophylaktisch alle Tierhaare auf Allergie. Zum zweiten Termin erschien ein strahlendes Kind – es konnte schon zwei Stunden mit ihren geliebten Tieren spielen, bevor die ersten Symptome auftraten, es hatte keine Kopfschmerzen mehr und fühlte sich energetisch deutlich besser. Wir mussten noch zweimal nachtherapieren, bis alle Wertegehalten haben und das Mädchen symptomfrei war.

Forschung und Entwicklung

Das ganzheitliche Verständnis für den Organismus, seine Bedürfnisse und Funktionen ist der Grundstein, den vor allem Baklayan in seinen Seminaren und Publikationen seit Jahrzehnten an Kollegen und Patienten weitergibt.  Trotz dieser ausgereiften Systematik haben die Therapeuten der Akademie (s. Infokasten oben) natürlich immer zwei Möglichkeiten: Sie können auf das standardisierte Therapieschema zurückgreifen oder sie gehören zu den forschungsfreudigen Mitgliedern, die innerhalb der Systematik individuell arbeiten und neue Ansätze sowie Ergebnisse suchen, die sie beim alljährlichen Kongress ihren Kollegen vorstellen.


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